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Hubertus-Schützenverein Neuss-Grimlinghausen von 1920

Chronik

2020–2025 100 Jahre Hubertusschützen

Das Jubiläum, die Corona-Jahre und ein neuer Aufbruch.

  1. 2025

    Zweites Country-Fest

    Zehn Jahre nach dem ersten Country-Fest feiern die Hubertusschützen am 24. Mai wieder ein Fest auf der Ranch.

  2. Zeitraum 2023–2024

    Frauen im Hubertuskorps

    Die Jahreshauptversammlung 2023 beschließt einstimmig und unter Applaus eine Satzungsänderung: Frauen aus dem Hubertus-Fanfarencorps können Mitglied der Hubertusschützen werden. 2024 werden 19 neue Mitglieder aufgenommen, darunter zwölf Damen aus dem Fanfarencorps.

  3. Zeitraum 2022–2023

    Ein neuer Hauptmann

    2022 übergibt Fred Winkels nach 15 Jahren das Amt des Hauptmanns an Volker Trippel. 2023 überreicht er ihm feierlich den Hauptmannsdegen von 1927, Volker Trippel ist der zehnte Träger in der Geschichte des Vereins. Für seine Verdienste als Hauptmann und im Vorstand wird Fred Winkels zum Ehrenhauptmann ernannt.

  4. 2022

    Späte Ehrungen im festlichen Rahmen

    Beim Jubiläum werden Achim Otten zum Ehrenmajor und Willi Faßbender zum Ehrenmitglied ernannt. Gewählt worden waren beide schon in den Jahren zuvor. Die Versammlungen unter Corona-Bedingungen waren für die Ernennung aber nicht festlich genug, deshalb wartete der Verein auf den richtigen Rahmen.

  5. 2022

    Das Jubiläum wird gefeiert

    Am 7. und 8. Mai holen die Hubertusschützen ihr 100-jähriges Jubiläum nach. Beim Galaabend am Samstag spielen Anna-Maria Zimmermann, De Bajaasch, Just:is und das Dweilorkest De Joekels. Am Sonntag gestaltet der Musikverein Waldenrath Festmesse, Kranzniederlegung mit Großem Zapfenstreich am Alten Friedhof, Festkommers und Konzert. Mit dem Warmup gehen rund 3.000 € an das Hospiz Regenbogenland.

  6. 2021

    Hubi-Jubi-Warmup und ein Ehrenmitglied

    Statt der Krönung feiern die Hubertusschützen am 6. November eine ausgelassene Party, 728 Tage nach der letzten Krönung. Bei der Jahreshauptversammlung zuvor wurde Willi Faßbender nach 22 Jahren im Vorstand zum Ehrenmitglied gewählt.

  7. 2021

  8. 2020

    Lukas Koch wird Major

    Die Jahreshauptversammlung wählt Lukas Koch zum Major. Achim Otten gibt das Amt nach 13 Jahren ab und wird zum Ehrenmajor gewählt.

  9. Zeitraum 2020–2021

    Jubiläum in Warteschleife

    Das Jubiläumsfest am 25. und 26. April 2020 im Festzelt auf dem Kirmesplatz ist fertig geplant, muss wegen der Corona-Pandemie aber verschoben werden, erst auf März 2021, dann auf Mai 2022. Zum ersten Mal seit 1946 fällt auch das Schützenfest aus, 2021 noch einmal.

  10. 2020

    Neuer Zug „De Zojetrockene“

    Die Mitgliederversammlung im März nimmt den neuen Zug „De Zojetrockene“ auf, mit ihm kommen zwölf neue Mitglieder.

2012–2019 Neue Fahne und neue Ideen

Die Jahre vor dem 100-jährigen Jubiläum: eine neue Fahne, neue Feste, neue Züge und eine neue Satzung.

  1. 2019

    Vorbereitung des Jubiläums

    Für das 100-jährige Jubiläum sind Anna-Maria Zimmermann, De Bajaasch und Just:is gebucht, Karten gibt es unter hubijubi.de. Am Sonntag soll der Musikverein Waldenrath spielen. Schirmherr wird Rainer Ott. Ein Teil der Erlöse soll an das Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland gehen. Auch neue Fotos der Züge und des Vereins wurden 2019 als Vorbereitung für das Jubiläum erstellt.

  2. 2019

    Ralf Philipsen wird Vorsitzender

    Nach dem Rücktritt von Volker Trippel wählt eine außerordentliche Mitgliederversammlung im Frühjahr Ralf Philipsen zum 1. Vorsitzenden. Lukas Koch wird 1. Kassierer, Carsten Goeres 2. Kassierer.

  3. 2018

    Neue Satzung

    Die Jahreshauptversammlung am 5. Oktober beschließt eine völlig neu gefasste Satzung, die erste seit 24 Jahren. Sie regelt die Gemeinnützigkeit und wird um eine Beitragsordnung und eine Datenschutzordnung ergänzt.

  4. 2018

    Goldene Ehrennadel für Achim Otten

    Für seine langjährige Arbeit im Vorstand und sein Engagement für den Verein erhält Major Achim Otten die goldene Ehrennadel der Hubertusschützen.

  5. Zeitraum 2017–2018

    Ein Zug geht, zwei neue kommen

    2017 löst sich die „Hippelänger Elite“ auf. Fahnenträger Uli Hüllbusch bleibt den Hubertusschützen treu, wechselt zu den „Hippelänger Prachtkerlen“ und trägt weiter die Fahne. Im selben Jahr gründen ehemalige Mitglieder des Fanfarencorps „Wesse mer noch net“, 2018 kommt „Jot Drop“ dazu. Der Verein zählt nun 11 Züge, dazu Fanfaren und Jungschützen, zusammen rund 100 Schützen.

  6. 2017

    Volker Trippel wird Vorsitzender

    Achim Otten gibt nach elf Jahren den Vorsitz ab und bleibt Major. Die Jahreshauptversammlung wählt Volker Trippel zum 1. und Wolfgang Buchfeld zum 2. Vorsitzenden.

  7. 2015

  8. 2014

    Zweiter Musikblock und Großfackeln

    Dank Sponsoren marschieren die Hubertusschützen am Schützenfestsamstag und -sonntag mit einem zweiten Musikblock. Zum Fackelzug zeigen sie fünf Großfackeln und zwei Transparente.

  9. Zeitraum 2013–2014

    Eine neue Vereinsfahne

    Ab 2013 nimmt der Verein nur noch mit einer Fahne an den Schützenfesttagen teil. 2014 bestellt der Verein eine Nachbildung der Fahne von 1927, an der die Zeit leider nicht spurlos vorüber gegangen ist. In der Messe am Schützenfestsonntag 2014 wird die neue Fahne dann gesegnet und wird dem Verein seitdem bei jedem Schützenfest vorangetragen.

  10. 2013

    Osterschießen am Gründonnerstag

    Das Osterschießen findet seitdem am Gründonnerstag im Reuterhof statt, mit Wertung für die beste Mannschaft und den besten Einzelschützen und anschließendem Beisammensein.

2000–2011 Das neue Jahrtausend

Mehr Fahnenschwenker, ein zweiter Marschblock, ein neuer Vorstand und der erste Regimentsoberst aus den eigenen Reihen.

  1. 2011

    Neues Vereinslokal, Majorsorden und Turniersieg

    Der Reuterhof wird neues Vereinslokal. Fahnenträger Uli Hüllbusch erhält für 20 Jahre treue Dienste den „Majorsorden“, den Major Achim Otten neu geschaffen hat. Die 1. Mannschaft gewinnt das Schützenturnier der Sportwoche.

  2. 2010

    Neuer Zug „Hippelänger Gömbötz“

    Nach 26 Jahren bildet sich mit den „Hippelänger Gömbötz“ wieder ein junger Zug in den Reihen der Hubertusschützen.

  3. 2009

    Willi Winkels wird Ehrenmitglied

    Willi Winkels scheidet auf eigenen Wunsch nach 33 Jahren aus dem Vorstand aus. Die Jahreshauptversammlung ernennt ihn zum Dank zum Ehrenmitglied.

  4. Zeitraum 2008–2011

    Großfackeln und Preise beim Fackelbau

    2008 sind die Hubertusschützen mit sechs Großfackeln beim Fackelzug am Schützenfestsamstag vertreten. 2010 belegen die Strauchdiebe und die Hippelänger Elite beim Fackelbau jeweils einen 3. Platz, 2011 werden die Strauchdiebe Zweite.

  5. 2008

    Gerhard Gold wird Schützenkönig

    Mit Gerhard Gold von den Hubertusfanfaren stellen die Hubertusschützen nach 28 Jahren wieder den Schützenkönig von Grimlinghausen.

  6. Zeitraum 2007–2010

    Vatertagsausflüge

    Ab 2007 sind die Hubertusschützen am Vatertag wieder gemeinsam unterwegs, zum Beispiel 2008 mit dem Planwagen nach Grefrath, 2009 im Planwagen zur Skihalle und 2010 mit der Partybahn der Rheinbahn durch Düsseldorf.

  7. 2007

    Erster Regimentsoberst, erste goldene Ehrennadel

    Mit Rainer Ott von den „Hippelänger Prachtkerlen“ stellen die Hubertusschützen erstmals in der Geschichte des Bürger-Schützenvereins den Regimentsoberst. Der scheidende Oberst Willi Ott erhält als erster Schütze die neu eingeführte goldene Ehrennadel der Hubertusschützen. Plötzlich und unerwartet stirbt Ehrenmitglied Gerhard Thron.

  8. 2006

  9. Zeitraum 2004–2005

    Abschied von Willi Otten, 85 Jahre

    2004 stirbt nach langer, schwerer Krankheit Ehrenmitglied Willi Otten, der viele Jahre Adjutant war. Zum 85-jährigen Bestehen 2005 gibt es wieder eine Hubertusmesse mit Jagdhornbläsern in der Pfarrkirche und einen Frühschoppen.

  10. Zeitraum 2002–2003

    Jungschützen und zweiter Marschblock

    2002 wird der Jungschützenzug gegründet. 2003 marschieren die Hubertusschützen erstmals an allen Kirmestagen mit einem zweiten Marschblock und einer zweiten Fahnenkompanie.

  11. Zeitraum 2001–2004

    Mehr Fahnenschwenker

    2001 nehmen die Hubertusschützen mit fünf eigenen Fahnenschwenkern am Schützenfest teil. Bis 2004 wächst die Gruppe auf acht Fahnenschwenker.

  12. 2001

    Wechsel im Vorstand und Ehrungen

    Konrad Adolffs gibt den Vorsitz ab und bleibt Major, neuer 1. Vorsitzender wird Michael Gamm. Nach 47 Jahren Vorstandsarbeit tritt Gerhard Thron als Schriftführer zurück und wird Ehrenmitglied und Ehrenschriftführer. Auch Willi Otten wird für seine großen Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt.

  13. 2000

    80 Jahre und Abschied von Martin Meuter

    Zum 80-jährigen Bestehen feiern die Hubertusschützen eine Hubertusmesse mit Jagdhornbläsern in der Pfarrkirche und einen Frühschoppen. Martin Meuter feiert sein 75-jähriges Jubiläum als Hubertusschütze. Mit seinem Tod im selben Jahr verlieren die Hubertusschützen ein großes Vorbild und einen verdienten Schützenkameraden.

1980–1999 Neue Fahne, Zugnamen und Ehrungen

Vom 60-jährigen Bestehen bis zur Jahrtausendwende: neue Fahne, Namen für die Züge und ein Generationswechsel an der Spitze.

  1. Zeitraum 1997–2000

    Neue Züge zur Jahrtausendwende

    1997 wird der Zug „Jood Dropp“ gegründet, der sich 1999 wieder abmeldet. 1998 gründen sich die „Drüje Füchs“ und im Jahr 2000 die „Dicke Fründe“, gegründet von ehemaligen Mitgliedern des Hubertus-Fanfarencorps.

  2. Zeitraum 1995–1996

  3. 1993

    Neuer Major, neuer Corpsführer

    Nach 38 Jahren tritt Hans Schneider als Major zurück und wird für seine großen Verdienste zum Ehrenmajor ernannt. Neuer Major wird Konrad Adolffs, neuer Adjutant Josef Rongen. Beim 40-jährigen Jubiläum des Fanfarencorps übergibt Corpsführer Günter Stattler sein Amt.

  4. 1992

    Fußballsieg und ein neuer Zug

    Die Mannschaft der Hubertusschützen gewinnt zum ersten Mal das Schützen-Fußballturnier. Im selben Jahr wird der Zug „Trotzköpp“ gegründet.

  5. Zeitraum 1984–1986

    Elten, Reuterhof und zwei Ehrenmitglieder

    1984 nimmt der Verein am Schützenfest im niederrheinischen Elten teil. 1986 feiern die Hubertusschützen im neuen Reuterhof ihr erstes Familienfest seit langer Zeit. Im selben Jahr wird Martin Meuter zum Ehrenmitglied ernannt, 1990 auch Stephan Sturm.

  6. 1983

    Neuer Adjutant

    Adjutant Willi Otten muss nach fast 30 Jahren an der Seite von Major Hans Schneider aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten. Seine Nachfolge tritt Konrad Adolffs an.

  7. Zeitraum 1982–1984

    Zugnamen und neue Züge

    1982 wird mit der „Hippelänger Elite“ der 7. Zug gegründet. 1983 bekommen die Züge Namen: „Rose vom Rhein“, „Dööschtije Jonge“, „Dörper Jonge“, „Die Härtesten unter der Sonne“, „Strauchdiebe“ und „Hippelänger Elite“. 1984 kommen die „Hippelänger Prachtkerle“ dazu.

  8. 1981

    Hans Schneider wird Vorsitzender

    Martin Meuter tritt nach über 25 Jahren an der Spitze ins zweite Glied zurück und wird 2. Vorsitzender. Major Hans Schneider übernimmt zusätzlich den Vorsitz.

  9. 1980

    60 Jahre, neue Fahne, neuer Schützenkönig

    Zum 60-jährigen Bestehen wird die neue Vereinsfahne vorgestellt. Hubertusschütze Konrad Hamacher wird Schützenkönig von Grimlinghausen. Aus Altersgründen schließen sich der 1. und der 2. Zug zusammen, der Verein besteht nun aus fünf Zügen.

1945–1979 Neubeginn und Aufbruch

Nach dem Krieg bauen elf Gründungsmitglieder den Verein 1948 wieder auf. Danach wächst er: Er bekommt einen Major und ein eigenes Fanfarencorps, und immer neue Züge kommen dazu.

  1. Zeitraum 1972–1978

    Drei neue Züge

    Der Verein wächst kräftig: 1972 werden die „Dörper Jonge“ als 4. Zug gegründet, 1977 „Die Härtesten unter der Sonne“ als 5. Zug und 1978 die „Strauchdiebe“ als 6. Zug.

  2. 1971

    Abschied von den Blumenhörnern

    Die Hubertusschützen schaffen ihre Blumenhörner ab.

  3. 1971

    Der Vorsitzende wird Schützenkönig

    Martin Meuter, seit 1955 1. Vorsitzender der Hubertusschützen, wird Schützenkönig von Grimlinghausen. Vor seinem Vorsitz war er schon Schriftführer, 2. Vorsitzender und kurz auch Major gewesen.

  4. Zeitraum 1960–1970

    Zwei Jubiläen und ein Schützenkönig

    Das 40-jährige Bestehen feiert der Verein 1960 im „Kaisersaal“ mit Umzug, Kirchgang und Totenehrung. 1965 wird Hubertusschütze Hubert Lauth Schützenkönig von Grimlinghausen. Zum 50-jährigen Bestehen 1970 kommen die Hubertusschützen wieder im „Kaisersaal“ zusammen.

  5. 1958

    Schwarze Hosen und ein dritter Zug

    Zur Uniform werden erstmals schwarze Hosen getragen. Mit den „Dööschtije Jonge“ wird der 3. Hubertus-Zug gegründet.

  6. 1957

    Hubertuskönig wird Schützenkönig

    Friedel Beyen wird Schützenkönig von Grimlinghausen, während er noch amtierender Hubertuskönig ist.

  7. Zeitraum 1954–1955

  8. 1953

    Gründung des Hubertus-Fanfarencorps

    Die Hubertusschützen bekommen ihr eigenes Fanfarencorps. Es begleitet den Verein seitdem bei Umzügen, Paraden und Festen.

  9. 1950

    Erster Major und ein zweiter Zug

    Das Majorsamt wird eingeführt, erster Major wird Josef Rongen sen. Zugleich kommt ein zweiter Zug dazu: Er war 1948 beim Jägercorps gegründet worden und wechselt nun zu den Hubertusschützen. Seit 1983 heißt er „Rose vom Rhein“. Aus seinen Reihen wird Hans Schneider zum Adjutanten ernannt.

  10. 1948

    Wiederaufbau des Vereins

    Elf Gründungsmitglieder bauen den Verein wieder auf. An der Spitze steht wie schon 1920 Carl Derichsweiler, als Vorsitzender und zugleich Hauptmann.

1933–1945 Nationalsozialismus und Krieg

Unter dem Nationalsozialismus gerät auch das Schützenwesen unter staatlichen Einfluss. Im Zweiten Weltkrieg ruht das Vereinsleben.

  1. Zeitraum 1939–1945

    Schützenkönig und Kriegsjahre

    1939 wird Heinrich Bechlenberg als zweiter Hubertusschütze Schützenkönig von Grimlinghausen. Kurz darauf beginnt der Zweite Weltkrieg, und das Vereinsleben ruht.

  2. Zeitraum 1933–1939

    Schützenwesen unter dem Nationalsozialismus

    Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten kommen auch die Schützenvereine direkt oder indirekt unter staatlichen Einfluss. Das zeigt sich auch bei den Hubertusschützen: Ein Foto von einem Schützenfest dieser Jahre zeigt das in den Straßen allgegenwärtige Hakenkreuz auch als Wimpel an der Vereinsfahne. Inwiefern dieses angeordnet wurde, lässt sich nicht mehr klären.

1920–1932 Gründerjahre

Von der Gründung mit 22 Mitgliedern über die erste Fahne bis zum ersten Schützenkönig aus den eigenen Reihen.

  1. 1927

    Erste Fahne und erster Schützenkönig

    1927 wird die erste Vereinsfahne geweiht. Im selben Jahr wird Hubert Helten sen. als erster Hubertusschütze Schützenkönig von Grimlinghausen. Aus diesem Jahr stammt auch der Hauptmannsdegen, den der Hauptmann bis heute trägt.

  2. Zeitraum 1922–1927

    Feste und eigene Uniformen

    In den ersten Jahren feiert der junge Verein seine ersten Familienfeste. 1926 und 1927 schafft er sich eigene Uniformen an. Darüber hinaus ist aus dieser Zeit nur wenig überliefert.

  3. 1920